21.01.2012

flugmaschinen

technikmuseum2_210112
 ausflug ins technikmuseum. meine jüngere tochter und ich malen lilienthals flugmaschinen - die neben beispielgebenden storch sollte wie ein vogel flügelschlagen, da es aber keinen ausreichend leichten und leistungsstarken motor gab, wurde es nie getestet.


unsere malerei wurde rüde von einem aufseher gestoppt, der fand "das das mit dem malen gar nicht" gehe_ grnmpf. der gerechtigkeit halber - zuvor half museumsperonal zuvorkommend bei wiederauffinden töchterlicher federmappe.

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Kommentare:

Oona Leganovic hat gesagt…

Och, das tut mir leid! Sowas ist doof - manchmal frag ich deswegen lieber vorher, aber bisher hatte ich immer nur Probleme mit offenen Wassergläsern oder so, nicht mit Stiften oder Waterbrushes. Aber schöne Zeichnungen!

Rolf Schröter hat gesagt…

war natürlich wohl auch die angst vor dem wasserfläschchen, die die ordnungsperson antrieb (übertrieben, wie ich angesichts der randalesicheren einrichtung des technikmuseums finde) - ich werde meinen töchtern wohl meine waterbrushes vererben.

fragen tue ich eigentlich nie (weil ich zeichnendürfen selbstverständlich finde - notizen darf man sich ja auch immer machen, und wann schreiben in zeichnen umschlägt muß ertsmal jemand genau definieren...)

vielen dank (auch von meiner tochter)!

Flaf hat gesagt…

gute beschreibung, rolf. und sehr ausdrucksstarke, dynamische bilder!

Maike Josupeit hat gesagt…

Tolle Zeichnungen von Euch, Rolf! Ich mag schon gar nicht mehr in Museen zeichnen, so oft bin ich schon angeraunzt worden. Bei einer Picasso Ausstellung in der neuen Nationalgalerie war sogar Notizen machen verboten! Ich hab mal bei der SMPK nachgefragt, da sollte man online ausfüllen, wann und wo man zeichnen will, seitdem laß ich es sein.

Rolf Schröter hat gesagt…

vielen dank, florian und maike!

ja, irgendwie schimmert da eine seltsame kulturauffassung durch - museen als orte passiver anbetung, zu aktive besucher sind gefährlich, kinder natürlich besonders...